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ACA
Synonym für Anti-Cardiolipin Antikörper oder Anti-
Centromer Antikörper.
aCL
anti-Cardiolipin Antikörper.
ACR-Kriterien
Liste von Merkmalen zur SLE-Diagnostik, die vom
American College of Rheumatology zusammengestellt
wurde.
Addison Anämie
Siehe auch: perniziöse Anämie; Synonym: Morbus
Biermer.
AMA
Anti-Mitochondriale Antikörper; Zielantigen bei der
PBC.
ANA
Anti-Nukleäre Antikörper.
Anämie
Blutarmut.
ANCA
Anti-Neutrophile Cytoplasmatische Antikörper.
Angiitis
Gefäßentzündung.
aPL
anti-Phospholipid Antikörper.
APS
Das Anti-Phospholipid Syndrom wird definiert als
Krankheit mit wiederkehrenden Erkrankungen wie
thrombotischen Ereignissen oder habituellen Aborten.
Diese Krankheiten sind mit Antikörpern gegen Phospholipide
assoziert.
primäres APS
ohne zusätzliche Autoimmunerkrankung.
sekundäres APS
mit zusätzlicher Autoimmunerkrankung (meist SLE).
Arthralgie
Gelenkschmerz, z.B. bei Arthrose.
Arthritis
Gelenkentzündung.
Arthrose
Degenerative Gelenkerkrankung.
β2-GP1
β2-Glykoprotein 1; Synonym: Apolipoprotein H; Kofaktor
für Cardiolipin.
β2-Glykoprotein 1
Siehe auch: β2 – GP1.
BPI
Bactericidal Permeability Increasing Protein; ANCA Zielantigen.
Calcinosis cutis
Seltene Erkrankung bei der Kalziumphosphat in der
Haut eingelagert wird.
C-ANCA
Cytoplasmatische Anti-Neutrophile Cytoplasmatische
Antikörper; assoziiert mit Vaskulitiden.
CDC
Centers for Disease Control; Zentren für
Gesundheitsüberwachung in Atlanta/Giorgia, USA.
Churg-Strauss-Syndrom
Eosinophilenreiche und granulomatöse Entzündung
des Respirationstraktes und nekrotisierende Vaskulitis
der kleinen bis mittelgroßen Gefäße, die mit Asthma
und einer Bluteosinophilie assoziiert sind.
Colitis ulcerosa
Diffuse kontinuierliche Entzündung der
Dickdarmschleimhaut.
cP
chronische Polyarthritis; Synonym: rheumatoide
Arthritis (RA).
CREST Syndrom
Variante der progressiven systemischen Sklerose mit
Calcinosis cutis, Raynaud-Phänomen, Esophagusmotilitätsstörungen,
Sklerodaktylie und Teleangiektasien im
Gesicht. Diagnostik: Nachweis von Anti-Centromer Antikörpern.
Dermatomyositis
Autoimmunkrankheit mit Beteiligung der Haut und
der Muskulatur. Diagnostik: Nachweis von Jo-1 Autoantikörpern.
Diabetes mellitus Typ I
Insulin-Dependent Diabetes Mellitus (IDDM), auch
juvenile Zuckerkrankheit; genetisch prädisponierte
Insulinmangelzuckerkrankheit mit allmählicher Erschöpfung
der körpereigenen Insulinsekretion bis zum
absoluten Insulinmangel.
Diabetes mellitus Typ II
Non-Insulin-Dependent Diabetes Mellitus (NIDDM),
meist in höherem Lebensalter. Virale oder autoimmune
Faktoren nicht nachweisbar.
dsDNA
double stranded Deoxyribonucleic Acid. Siehe auch:
dsDNS.
dsDNS
doppelsträngige Desoxyribonukleinsäure. Siehe auch:
dsDNA.
ENA
Extrahierbare Nukleäre Antigene.
Enteropathie
Allgemeine Bezeichnung für Darmerkrankung.
Eosinophilie
Vermehrung der eosinophilen Granulozyten im Blut;
hervorgerufen durch unterschiedlichste Erkrankungen
(z.B. Allergien, Parasitenbefall, Infektionen).
GBM
Glomeruläre Basal-Membran; Extrazelluläre Membran
als Grenzfläche zwischen Epithelien bzw. Endothelien
und Bindegewebe. Aufbau vor allem aus Kollagen.
Glomerulonephritis
Unterform der Glomerulopathie.
Glomerulopathie
Nierenerkrankung unterschiedlicher Ursache.
Goodpasture Syndrom
Rapid-progressive Glomerulonephritis mit Lungenblutung.
Diagnostik: Nachweis von Anti-GBM Antikörpern.
H1, H2A, H2B, H3, H4
Histone.
Hashimoto Thyreoiditis
Chronische Entzündung der Schilddrüse. Diagnostik:
Nachweis von Anti-Thyreoglobulin (TG) und Anti-Thyreoidea
Peroxidase (TPO) Antikörpern.
Herzblock, kongenitaler
Angeborene Unterbrechung des Erregungsleitsystems
im Herzen. Risiko für Kinder von Anti-SS-A und/oder
Anti-SS-B positiven Müttern.
Histone
Kernproteine, auf denen die DNA eukaryontischer Zellen
fast vollständig zu Nukleosomen aufgerollt ist. Sie
verpacken die Erbsubstanz ausreichend dicht, so dass
sie in den Zellkern hinein paßt und ihre verschiedenen
Funktionen erfüllen kann.
Hyperthyreose
Überfunktion der Schilddrüse; gesteigerte Produktion
und Sekretion der Schilddrüsenhormone. Führt zu pathologischen
Auswirkungen im ganzen Organismus.
Siehe auch: Thyreoiditis.
IgA
Immunglobulin A; Entstehung als immunologische
Antwort bei Durchbrechung von Antigenen an den
Öberflächen der menschlichen Schleimhäute z.B. in
Nase, Rachen, und Darm. Ihr Anteil an der gesamten
Antikörpermenge beträgt ungefähr 17 Prozent.
IgD
Immunglobulin D aktiviert die B-Lymphozyten.
IgE
Immunglobulin E; Entstehung als Folge von Wurminfektionen
und bei Allergien; wird auch Reagin genannt.
IgG
Immunglobulin G; Antikörper der sekundären Immunantwort.
Die weitaus größte Menge der Antikörper ist
mit ungefähr 75 Prozent das IgG. Bei einer Erstinfektion
wird es erst nach ungefähr drei Wochen gebildet.
Tritt dieselbe Infektion aber noch einmal auf, werden
IgG Antikörper sehr schnell und in sehr großen Mengen
produziert, um den erneuten Ausbruch einer Erkrankung
zu verhindern.
IgM
Immunglobulin M; Antikörper der primären Immunantwort.
Die Produktion von IgM Antikörpern sinkt in
der Regel nach einigen Wochen ab.
Ischämie
Verminderung oder Unterbrechung der Durchblutung
eines Organs, Organteils oder Gewebes infolge mangelnder
arterieller Blutzufuhr (z.B. durch Thrombosen).
Jo-1
Im Cytoplasma vorkommende Histidyl-tRNA Synthetase.
Assoziiert mit Poly- oder Dermatomyositis.
Katarakt
Synonym: grauer Star. Bezeichnung für jede Trübung
der Augenlinse unabhängig von deren Ursache.
Kollagenosen
Oberbegriff für eine Reihe von systemisch-entzündlichen
Erkrankungen des Bindegewebes, deren gemeinsames
Merkmal autoimmune Prozesse sind.
LA
Lupus-Antikoagulans ist dadurch charakterisiert, dass
in seiner Anwesenheit die Gerinnungszeit, aufgrund
seiner phospholipidabhängigen störenden Wirkung
auf die Funktion der Gerinnungsenzymkomplexe, über
das normale Maß hinaus verlängert wird. D.h. Patientenseren
mit hohen Phospholipidantikörpertitern weisen
eine verlängerte in-vitro Gerinnungszeit auf.
M2
Proteine der a-Ketosäure-Dehydrogenase-Komplexe in
der inneren Mitochondrienwand. Zielantigen bei der
PBC. Siehe auch: AMA.
MCTD
Mixed Connective Tissue Disease. Synonym: Sharp Syndrom;
Synonym: Mischkollagenose. Diese Krankheit
beschreibt Entzündungen im Bindegewebe und weist
ein Mischbild mit charakteristischen Krankheitserscheinungen
und Laborbefunden von Lupus erythematodes,
Sklerodermie, Dermatomyositis und chronischer
Polyarthritis auf. Typisch ist dabei auch der Nachweis
assoziierter Autoantikörper gegen Sm/RNP.
mikroskopische Polyangiitis
mPA; nekrotisierende Vaskulitis kleiner Gefäße (Kapillaren,
Venolen, Arteriolen) mit kleinen bzw. minimalen
Immundepots in situ; z.T. nekrotisierende Arteriitis der
kleinen und mittelgroßen Gefäße, die mit Asthma und
einer Bluteosinophilie assoziiert sind. Diagnostik:
Nachweis von Autoantikörpern des Typs C- oder P-ANCA.
Morbus Basedow
Spezielle Form der Hyperthyreose. Anreicherung von
Proteoglykanen im retroorbitalen Raum. Siehe auch:
Thyreoiditis; assoziiert mit Autoantikörpern die gegen
TG und/oder TPO gerichtet sind.
Morbus Biermer
Siehe auch: Perniziöse Anämie.
Morbus Crohn
Chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die vorwiegend
im unteren Bereich des Dickdarms auftritt.
Morbus Wegener
Seltene, Arterien und Venen generalisiert ergreifende,
nekrotisierende Vaskulitis. Diagnostik: Nachweis von
Autoantikörpern, häufig des Typs C-ANCA.
MPO
Myeloperoxidase; Zielantigen für ANCA.
MRC
Medical Research Council; Medizinischer
Forschungsrat in Großbritannien.
mRNA
messenger Ribonucleic Acid; Boten-Ribonukleinsäure;
einzelsträngige RNA, die durch Transkription eines
DNA-Abschnitts entsteht. mRNA dient als Informationsvorlage
in der Proteinbiosynthese.
Myositis
Entzündliche Reaktion im Muskel aus unterschiedlichen
Ursachen. Diagnostik: Nachweis von Autoantikörpern,
z.B. Jo-1.
Nekrose
Morphologische Veränderung einer Zelle oder eines
Gewebes, die nach dem Zelltod auftritt.
Nukleosomen
Im Zellkern auftretende Komplexe aus Histonen und
dsDNA; Zielantigen z.B. bei SLE.
Panartheriitis nodosa
Nekrotisierende Entzündung der mittelgroßen und
kleinen Arterien ohne Glomerulonephritis oder ohne
Vaskulitis der Arteriolen, Kapillaren und Venolen.
P-ANCA
Perinukleäre Anti-Neutrophile Cytoplasmatische Antikörper;
assoziiert mit Vaskulitiden.
PBC
Primär Biliäre Cirrhose. Siehe auch: AMA.
Perniziöse Anämie
Synonym: Addison Anämie; Vitamin-B12-Mangel im
Blut. Entsteht bei einem IF (Intrinsic Factor) Mangel,
dem normalen Carrier für Vitamin B12. Die Ursachen
hierfür können sowohl eine autoimmunologisch bedingte
Zerstörung der Parietalzellen, als auch gegen
den Intrinsic Factor gerichtete Autoantikörper sein.
Polymyositis
Autoimmunkrankheit mit Manifestation an der
Muskulatur. Diagnostik: Nachweis von Jo-1 Autoantikörpern.
PR3
Proteinase 3; Zielantigen für ANCA.
primäres APS
Siehe auch: APS.
PSS
Progressive Systemische Sklerose. Autoimmune Erkrankung
des Bindegewebes, bei der es zu einer bindegewebigen
Verhärtung der Blutgefäße kommt. Dabei
werden die Blutgefäße im Verlauf der Erkrankung immer
enger und es kann zu Durchblutungsstörungen
kommen. Dies kann im ungünstigsten Fall auch zum
Absterben von Gewebe führen. Diagnostik: Nachweis
von Autoantikörper gegen z.B. Scl-70, Centromere
oder U1-snRNP.
RA
Rheumatoide Arthritis. Synonym: cP. Als Polyarthritis
bezeichnet man eine Erkrankung, die mit Entzündungen
zahlreicher Gelenke einhergeht. Für die rheumatoide
Arthritis speziell ist dabei typisch, dass diese Gelenkentzündungen
symmetrisch auftreten und
Fingergelenke betreffen. Außerdem weist man bei der
Erkrankung häufig im Blut den sogenannten Rheumafaktor
nach. Es gibt aber auch Fälle, in denen kein
Rheumafaktor nachweisbar ist. Man spricht dann auch
von einer „seronegativen“ Polyarthritis im Gegensatz
zur Rheumafaktor-positiven „seropositiven“ Polyarthritis.
Raynaud-Phänomen
Durch Gefäßkrämpfe bedingte, anfallsweise auftretende
Ischämie, meist an den Arterien der Finger, bis hin
zu Nekrosen.
RF
Der Rheuma-Faktor ist ein im Blut vorhandener Autoantikörper,
der gegen den Fc-Teil des humanen IgG gerichtet
ist, und bei einigen Formen der chronischen Polyarthritis
(cP) nachgewiesen werden kann. Er ist aber
nicht beweisend für diese Erkrankung, sondern kann
z.T. auch bei Gesunden nachgewiesen werden. Andererseits
schließt das Fehlen dieses Faktors einen chronischen
Gelenkrheumatismus nicht aus.
Rib-P
Ribosomale Proteine der großen 60 S Untereinheit des
ribosomalen RNP-Komplexes; Zielantigen bei SLE.
RNP
Im Zellkern auftretende Ribonukleoprotein Partikel;
Zielantigen auch bei SLE.
RNP-70
70 kDa Untereinheit des RNP-Komplexes; Zielantigen
beim Sharp-Syndrom.
RPP
Ribosomale P-Proteine. Synonym: Rib-P.
Schoenlein-Henoch Purpura
Vaskulitis der kleinen Gefäße, z.B. der Kapillaren, Venolen
und Arteriolen mit Immundepots in situ. Betroffen
sind charakteristischerweise Haut, Gastrointestinaltrakt
und Glomerula.
Scl-70
DNA-Topoisomerase I; Zielantigen bei Patienten mit
progressiver systemischer Sklerose (engl. Sclerosis).
Ein 70 kDa Protein.
sekundäres APS
Siehe auch APS.
Sharp Syndrom
Spezielle Form der Mischkollagenose (siehe auch:
MCTD). Diagnostik: Nachweis von Anti-RNP-70 Autoantikörpern.
Sicca Syndrom
Versiegen der Sekretion von Speichel-, Tränen- u.
Talgdrüsen durch entzündliche Veränderung dieser
Drüsen; siehe Sjögren Syndrom.
Sjögren Syndrom
Autoimmunerkrankung, bei der es durch eine aus ungeklärten
Gründen fehlgesteuerte Abwehrreaktion
des Körpers zu entzündlichen Veränderungen an verschiedenen
Körperdrüsen kommt, insbesondere den
Tränendrüsen und Speicheldrüsen. Es deckt sich in seinem
Beschwerdebild weitgehend mit dem Sicca Syndrom.
Wie dieses, kann es als isolierte Erkrankung oder
als Begleiterscheinung anderer entzündlich rheumatischer
Krankheiten auftreten.
Sklerodaktylie
Symptom der progressiven systemischen Sklerose mit
dünnen, blassen, verhärteten Fingern.
Sklerodermie
Autoimmunkrankheit des Gefäß- und Bindegewebesystems.
Diagnostik: Nachweis von z.B. Anti-Centromer,
Anti-U1-nRNP oder Anti-Scl-70 Autoantikörpern.
Sklerose
Krankhafte Verhärtung eines Organs.
SLE
Systemischer Lupus Erythematodes ist eine, den rheumatischen
Erkrankungen zugeordnete systemisch-entzündliche
Kollagenose. Immunkomplexe lagern sich im
gesamten Gefäßsystem ab und verursachen ein „Organ-
unspezifisches“ Krankheitsmuster. Assoziiert mit
einer Vielzahl von Autoantikörpern wie z.B. AntidsDNA,
Anti-SS-A, Anti-Sm, Anti-Cardiolipin.
Sm
Smith-Antigen (Patientenname). Im Zellkern vorkommende
Ribonukleoprotein-Partikel, die Vorläufer der
m-RNA schneiden. Zielantigen bei SLE mit Nephritis.
Sprue
Siehe auch: Zöliakie.
SS
Siehe auch: Sjögren Syndrom.
SS-A / Ro
Soluble Substance A oder Sjögren Syndrom A oder
Robert-Antigen (Patientenname). Im Zellkern und
Cytoplasma vorkommender Proteinkomplex, bestehend
aus einer 52 kDa und 60 kDa Proteinuntereinheit.
Zielantigen bei z.B. SLE oder SS.
SS-B / La
Soluble Substance B oder Sjögren Syndrom B oder
Lane-Antigen (Patientenname). Im Zellkern vorkommender
Transkriptionsterminationsfaktor für die RNAPolymerase
III. Zielantigen bei z.B. SLE oder SS.
ssDNA
single stranded Deoxyribonucleic Acid. Siehe auch:
ssDNS.
ssDNS
Einzelsträngige Desoxyribonukleinsäure. Siehe auch:
ssDNA.
TG
Thyreoglobulin; in der Schilddrüse gebildetes Glykoprotein.
Assoziierte Krankheit: Thyreoiditis.
Thyreoiditis
Verursacht durch Autoantikörper gegen den Rezeptor
des Hypophysenhormons (TSH), wodurch eine Überproduktion
des Schilddrüsenhormons ausgelöst wird
(z.B. bei Morbus Basedow). Darüber hinaus kann eine
wahrscheinlich durch Autoantikörper vermittelte Zellzerstörung
auch zu einer Inhibition der Schilddrüsenfunktion
führen.
TPO
Thyreoidea Peroxidase (Schilddrüsen Peroxidase). Mikrosomales
Antigen; großes membranassoziiertes Glykoprotein
in der Schilddrüse. Assoziierte Krankheit:
Thyreoiditis.
t-TG
tissue-Transglutaminase. Synonym: Gewebetransglutaminase;
Zielantigen für Zöliakie.
Vaskulitis
Synonym Angiitis; Bezeichnung für entzündliche Reaktionen,
die von der Wand der Blutgefäße ihren Ausgang
nehmen und diese hauptsächlich betreffen.
WHO
World Health Organisation; Weltgesundheitsorganisation.
Zöliakie
Enteropathie aufgrund einer Unverträglichkeit gegenüber
glutenhaltigen Nahrungsmitteln; bei Erwachsenen
auch Sprue genannt.
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